Wir können nur überleben, weil 99% unseres Verhaltens auf Nachahmung beruht. Darin unterscheiden sich Untertanen von Rebellen nur marginal.

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Was eigentlich hat Künstliche Intelligenz mit Physik zu tun?

Eigentlich bin ich mit meinem Anliegen völlig falsch in der Physik. Seit vielen Jahren schon beschäftige ich mich mal mehr, mal weniger intensiv mit den Grundlagen intelligenten Entscheidens vor dem Hintergrund der Frage, was denn heutzutage natürliches intelligentes Handeln vom Verhalten einer künstlichen Intelligenz (KI) unterscheidet. Viele sind sicher der Meinung, dass es keinen prinzipiellen Unterschied mehr gibt, dass die Wissenschaft schon in naher Zukunft in der Lage sein wird, wirklich intelligente Maschinen zu entwerfen, die in ihren Fähigkeiten denen des Menschen nicht mehr nachstehen werden und damit irgendwann fast zwingend auch so etwas wie ein Bewusstsein entwickeln sollten.

Cui Bono?

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In jedem halbwegs guten Krimi geht die Geschichte in etwa so: Eine offensichtlich tatverdächtige Person rückt zunächst in den Vordergrund. Die Beweise liegen klar auf der Hand wie hingemalt. Eine überragende Kommissarin (zuletzt sind es im ÖRR meist Frauen) setzt sich über Vorurteile hinweg und stellt die entscheidende Frage: Cui Bono? – Wer profitiert denn eigentlich am meisten von dem Verbrechen? So funktioniert wohl auch echte Kriminalistik. Tatsächlich lohnt es sich, diese Frage wieder und wieder zu stellen. Die Antwort liefert oft eine ganz andere Sicht auf die Zusammenhänge, als sie die Medien verbreiten.

Bedenkseite

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Mainstream, Mehrheitsmeinung, Zeitgeist sind Begriffe, die heutzutage von Vielen zutiefst verachtet werden. Dabei kann eine Gesellschaft nur funktionieren, wenn eine überwiegende Mehrheit sich auf gemeinsame Wahrheiten – oder Werte – verständigt, unabhängig davon, ob die in einem objektiven Sinne wirklich wahr und richtig sind. Ohne Nachahmung wären wir alle in dieser Welt verloren. Wir müssen uns von frühester Kindheit darauf verlassen, dass die anderen um uns herum schon wissen, was man zu tun, zu sagen und zu denken hat. Dass man einem ausgewachsenen Höhlenbären alleine und unbewaffnet tunlichst nicht seine Beute streitig machen sollte, war sicher in der Frühzeit einmal ein weithin akzeptierter Gemeinplatz, den niemand ungestraft infrage stellte. Dass die fußläufige Überquerung der A1 in der Rushhour bei Köln keine gute Idee ist, weiß hoffentlich auch jedes Kind, ohne es selbst ausprobiert zu haben. Beides gehört und gehörte zum Mainstream. Wir können nur überleben, weil 99% unseres Verhaltens auf Nachahmung beruht. Darin unterscheiden sich Untertanen von Rebellen nur marginal.

Agent SARS-CoV-2 - mit der Lizenz zu töten!?

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Anfangs war wohl Vorsicht geboten angesichts eines unbekannten Virus. Längst wäre es aber jetzt an der Zeit, alle Maßnahmen zu beenden, auch wenn unsere Politik dann in Erklärungsnot kommt. Immerhin lässt sich im viel gescholtenen Schweden längst keine Übersterblichkeit mehr beobachten, anders als in Belgien oder Spanien, wo die harten Lockdown-Verfügungen keineswegs bessere Resultate erbracht haben. Für den 30. Oktober meldeten die USA beispielsweise 91.000 Neuinfektionen, die EU dagegen mit 234.647 mehr als doppelt so viele1. Was also bringen Lockdown und andere Zwangsmaßnahmen, außer den wirtschaftlichen Totalschaden? Die Fakten sind frei zugänglich und mit etwas Aufwand von jedem in veröffentlichten Quellen zu recherchieren.