Eine fast wahre Geschichte

1. April

Heute habe ich das Angebot der Firma Rohrfrei GmbH über eine Dichtheitsprüfung meines Abwasserkanals erhalten: 500 Euro. Merkwürdig – das war exakt der Betrag, der in der Androhung der Stadt über ein Ordnungsgeld stand und genau der gleiche, den mein Nachbar zwei Jahre zuvor gezahlt hatte. Wie kamen solche Beträge zustande? Mein Nachbar hatte es eigentlich noch gut getroffen. Seine Leitungen verliefen unter der Kellerdecke und mussten nur über die acht Meter von seiner Hauswand bis in den öffentlichen Kanal geprüft und saniert werden. Das war überschaubar. Die 4.000 Euro hatten ihn zwar den Familienurlaub gekostet. Seine gewonnene Freizeit konnte er dann aber gut nutzen, um hernach seinen Vorgarten anzulegen, seine Auffahrt in Eigenleistung neu zu pflastern und den Stellplatz für sein Auto wieder in Ordnung zu bringen. Nachher sah dann alles viel schöner aus als vorher und er konnte zurecht stolz sein.

 

Die Nachbarin auf der anderen Seite hatte die Sache noch schneller hinter sich gebracht. Sie war als Witwe mit Kleinstrente mittellos, bis auf das alte Haus in dem sie lebte, mit maroden Tonrohren unter ihrer Kellersohle aus gestampftem Lehmboden. Sie hatte der Stadt einfach mitgeteilt, dass sie weder Prüfung noch Sanierung und erst recht kein Ordnungsgeld zahlen könne und würde. Merkwürdigerweise meldete sich die Stadt daraufhin nie wieder bei ihr. Vielleicht gingen ja Grundwassergefährdung und Fremdwassereintrag nur von wohlhabenden Hausbesitzern aus.

Bei mir war leider alles etwas schwieriger. Meine Frau und ich hatten schon einiges gespart, ein gutes Einkommen und unsere Leitungen verliefen unter unserem Erdgeschoss. Auf einen Keller hatten wir aus Kostengründen verzichtet. Wohnzimmer, Küche, Arbeitszimmer und Bad lagen im Erdgeschoss, zwei Kinderzimmer, Bad und Schlafzimmer im Dachgeschoss – alles mit Fußbodenheizung ausgestattet und ökologisch beheizt mit Gasbrennwerttechnik. Im Hinblick auf die möglichen Gebrechen unseres Alters wollten wir später einmal unser Schlafzimmer ins Erdgeschoss verlegen und vielleicht oben vermieten. Mit Rente und Miete würden wir sicher gut über die Runden kommen, ohne unseren beiden Kindern zur Last zu fallen. Deshalb gab es auch in einem der Kinderzimmer schon einen Wasseranschluss, wo dann einmal eine Küche einzubauen wäre.

Über die Dichtheitsprüfung hatte ich mir zunächst wenig Gedanken gemacht. Eine frühe Benachrichtigung der Stadt hatte ich überlesen und glaubte, mit meinem relativ neuen Haus nicht betroffen zu sein. Als mich ein Arbeitskollege auf mögliche Folgen aufmerksam machte, reagierte ich noch ungläubig und meinte, dass könne doch so gar nicht wahr sein. Ich versuchte die ganze Sache zu verdrängen und hoffte, es würde wohl gutgehen, die Prüfung meine nach den Regeln der Technik professionell verlegten Leitungen als dicht bestätigen und ich hätte schnell meine Ruhe wieder.

Trotzdem wachte ich mehrfach nachts schweißgebadet auf. In meinem Albtraum sah ich immer wieder aufgerissene Straßen, Gärten, Zuwegungen und Wohnstuben, die feucht und modrig und nach Schimmel rochen. Hinzu kamen erste Panikattacken, die mich tagsüber, am Wochenende, bei der Arbeit oder beim Einkauf unvermittelt heimsuchten. Aber so schlimm würde es sicher nicht werden, beruhigte ich mich. Die Handwerker würden morgens kommen, die Prüfung durchführen, mittags wieder abrücken, die Rechnung schicken und wir alle würden über meine Befürchtungen herzlich lachen.

10. April

Ich habe der Firma Rohrfrei GmbH den Auftrag zur Prüfung bestätigt. Im Kleingedruckten stand noch so etwas wie „freibleibend“ und „unverbindlich“ mitten in einem Kauderwelsch, das ich nicht verstand. Und die Firma machte auch nicht den Eindruck, als könne ich darüber verhandeln. Mehrfach wies man mich auf die übervollen Auftragsbücher hin und ich müsse mich schnell entscheiden, weil die Prüfung sonst in der von der Stadt gesetzten Frist nicht mehr möglich sein würde. Also unterschrieb ich mit einem mulmigen Bauchgefühl in der Gewissheit, keine Wahl zu haben.

29. Mai

Als ich gerade beim Zähneputzen bin, klingelt es an der Haustüre – einmal, zweimal, dann Sturm. Ich ziehe mir schnell den Bademantel über und öffne. Zwei Handwerker mit schwerem Gerät stehen dort, unangemeldet, und fragen nach dem Revisionsschacht. Was soll ich machen? Ich schaffe es gerade noch, zehn Minuten herauszuschlagen – die ich selbstverständlich als Arbeitszeit zu zahlen habe – in denen ich mich anziehe, meine Frau warne und damit beruhige, es sei ja alles bald vorüber, um mich dann noch an meinem Arbeitsplatz für heute krankzumelden.

Einen Revisionsschacht besitze ich nicht – das war nicht vorgeschrieben und niemand hatte mir gesagt, so etwas könne einmal wichtig sein. Nach kurzer Diskussion fällt mir die Rückstauklappe im Abstellraum ein. Zur Not geht das wohl, macht die ganze Sache jetzt aber kompliziert und der Handwerker meint, das würde jetzt teuer. Außerdem müsse man wohl nun auch vom öffentlichen Kanal aus sondieren. Da es vor meinem Haus keinen Kanaldeckel gibt, würde man, wenn es ganz dumm läuft, schon die Straße aufreißen müssen – natürlich auf meine Kosten. Der Angebotspreis ist schon nach der ersten Arbeitsstunde Makulatur. Ein Aufschrei meiner Frau zeigt eine grobe Beschädigung unserer Küchentüre an, verursacht durch den Transport des schweren Untersuchungsgerätes ins Haus.

Da unsere Küche vorübergehend nicht benutzbar ist, gehe ich mit meiner Frau auswärts essen.

30. Mai

Die Firma hat angerufen und mitgeteilt, dass man aufgrund eines Notfalls heute die Arbeiten nicht fortführen könne.

5. Juni

Endlich beginnt die eigentliche TV-Untersuchung. Ständig rennen irgendwelche Leute durchs Haus, schreien, trampeln durch Diele und Küche. Mein Parkett im Wohnzimmer werde ich wohl abschleifen und neu versiegeln müssen, wenn das alles hier vorbei ist. Etwas scheint nicht zu stimmen. Der Anführer der Handwerkertruppe eröffnet mir, dass sie zwei Abzweige meines Leitungsnetzes mit der Kamera nicht erreichen können. Die gute Nachricht sei aber, dass man die Straße nicht aufreißen müsse. Bis jetzt habe man auch noch keine Schäden erkennen können. Aber es reiche noch nicht zu einer Dichtheitsbescheinigung. Dazu müsse man mindestens 90 % untersucht haben. Er meint, ich habe nun zwei Möglichkeiten. Um mit der Kamera an die fraglichen Rohre heranzukommen müsse er an zwei Stellen, hinten im Wohnzimmer neben der Terrassentüre und im Bad unter der Wanne den Boden aufstemmen. Alternativ könne er auch eine Druckprüfung durchführen. Bei einem so neuen Haus hätten meine Leitungen eine realistische Chance, die zu bestehen. Auf meine Bemerkung, dass man sich dann ja die ganze bisherige Arbeit hätte sparen können, kommt nur ein ärgerliches „Nachher ist man immer schlauer“.

6. Juni

Am morgen habe ich den Chef der Firma persönlich angerufen, ihn gefragt wie das denn sein könne und wieso ich keine Bescheinigung bekäme. Das Meiste sei doch untersucht und für einwandfrei befunden. Dieser Herr Müller meinte, er könne da nichts machen, so seien halt die Gesetze im Land und die Satzung der Stadt regele eindeutig, dass in meinem Fall noch weiter zu untersuchen sei. Mehr konnte ich nicht erreichen. Von einem Arbeitskollegen erfuhr ich kurz darauf, dass Herr Müller es schließlich wissen müsse. Der saß früher im Stadtrat und hatte die Satzung persönlich entworfen. Sie war vor Jahren ohne Gegenstimme angenommen worden. Alle wollten selbstverständlich das Grundwasser retten. Merkwürdig nur, dass diese unmittelbare Gefahr für Leib und Leben nur hier wahrgenommen wurde. Meine Frau und ich hatten eben einfach nur Pech gehabt, in NRW zu leben. Nur dreißig Kilometer südlich oder westlich kennt man keine Prüfungspflicht. Und trotzdem war das Grundwasser dort in Ordnung und niemand sah eine Gefahr.

16. Juni

Eine erste Abschlagszahlung an die Rohrfrei GmbH beläuft sich bereits auf 1.500 Euro – auch egal. In dem bedauernden Schreiben heißt es, ich habe bei der Planung meines Hauses grob fahrlässig gehandelt und grundlegende Anforderungen missachtet. Man gibt mir zu verstehen, dass ich für diese Fehler nun zahlen müsse. Ich zahle sofort und hoffe, es geht bald weiter. Erst einmal aber holt die Firma ihre Gerätschaften wieder ab, weil die jetzt für andere dringendere Aufträge benötigt werden.

15. Juli

Eine Druckprüfung ist fehlgeschlagen. Bei mir wurde ein Leck diagnostiziert. Bei der Nachricht brach meine Frau weinend zusammen. Ich konnte sie auch am Abend nicht beruhigen. Als die Weinkrämpfe immer schlimmer werden, rufe ich schließlich den Notarzt. Unter starken Beruhigungsmitteln schläft sie schließlich ein. Der Hausarzt schreibt sie am nächsten Tag für eine Woche krank.

30. Juli

Im ganzen Haus hat sich eine Staubschicht verbreitet. Schon beim Frühstück knirscht es zwischen meinen Zähnen. Auch das Atmen fällt manchmal schwer. Die Feinstaubwerte dürfte ein Vielfaches der gesundheitlich noch unbedenklichen Menge betragen. Das Aufmeißeln meines Wohnzimmers an der Terrassentüre hat fast zwei ganze Tage gedauert. Die Schläge der Hämmer und das durchdringende Rattern des Pressluftmeißels dröhnten stundenlang mit kurzen Unterbrechungen durch das ganze Haus. Am Nachmittag des ersten Tages bekam meine Frau einen Schreikrampf und brach dann vollkommen zusammen. Unser Hausarzt wies sie für einige Tage ins nahegelegene Krankenhaus ein zur Untersuchung und Beobachtung. Der zweite Tag rüttelte auch an meinen Nerven. Die Arbeiter der Firma fluchten und wirkten aufgeregt. Schließlich hatte man die Kamera einführen können, aber immer noch kein Leck gefunden. Der Vorschlag lautete nun, auch mein Bad aufzustemmen und dort nachzusehen. Man könne aber auch eine Hochdruckreinigung durchführen und danach noch einmal die schon besichtigten Rohre genauer anschauen. Ich stimme dem letzten Vorschlag zu.

2. August

Meinen Familienurlaub musste ich stornieren wegen der vielen Termine. Ich konnte die Handwerker ja keineswegs unbeaufsichtigt ins Haus lassen. Meine Tochter war kurz zu Besuch gekommen, erschrocken über das, was sie sah und gleich am Abend wieder abgereist. Sonst war sie immer mehrere Nächte geblieben und hatte in ihrem alten Kinderzimmer übernachtet.

8. August

Die Druckreinigung hat die Rohre blitzblank hinterlassen. Der ganze Dreck liegt nun auf dem Parkett im Wohnzimmer, das nur unzureichend abgedeckt war. Triumphierend hält einer der Arbeiter eine Videoaufnahme hoch, die gerade aus seinem mobilen Drucker gelaufen ist. Dort ist tatsächlich ein faustgroßes Loch zu sehen. Auf meine Bemerkung, dass man das auch vorher hätte sehen müssen, meinte der Herr, das könne man so nicht sagen. Mein Verdacht, der Schaden sei wohl durch unsachgemäßen Gebrauch des Reinigungsgerätes entstanden, wurde brüsk als beleidigend zurückgewiesen: Das müsse ich erst noch beweisen, bevor ich solch ungeheuerliche Behauptungen in die Welt setze. Natürlich konnte ich nichts beweisen. Als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, erzählt mir kurz darauf ein Nachbar, der sich in der Materie etwas auskennt, dass meine Rohre nach einer Druckreinigung wohl auch kaum noch eine weitere Dichtheitsprüfung bestehen würden. Die ganze Selbstabdichtung sei jetzt perdu und jede der im oberen Bereich ausgetrockneten Gummidichtungen sei jetzt wohl da weggeschossen worden.

12. August

Der Einbau eines harzgetränkten Kurzliners hat eine Riesensauerei verursacht. Die Fliesen in der Diele, die Haus- und Terrassentüre sind wohl nicht mehr vollständig sauber zu bekommen. Die Firma Rohrfrei hatte mir angeboten, den Restbetrag für die Prüfung zur Hälfte zu erlassen, wenn ich ihr den Auftrag zur Sanierung erteile. Ich hatte zugestimmt. Da wusste ich noch nicht, dass nur wenige Firmen in NRW mit dieser Technik Erfahrung haben und die Rohrfrei GmbH gehörte nachweislich nicht dazu. Nach einem weiteren Nervenzusammenbruch hat meine Frau jetzt eine mehrwöchige Reha-Maßnahme angetreten.

15. August

Die vorgeschriebene Druckprüfung nach der ersten Sanierungsmaßnahme war nicht erfolgreich. Ein weiteres Leck war nicht eindeutig zu orten. Aufgrund der vielen Verzweigungen scheidet der Einsatz weiterer Inliner aus. Der Chef der Firma, Herr Müller, hat vorgeschlagen, Bad und Küche im Erdgeschoss stillzulegen und die Rohre aus dem Dachgeschoss unter der Wohnzimmer- und Küchendecke nach draußen zu führen. Zum Glück ist meine Frau noch zur Kur. Der Staub hat inzwischen die letzten Ritzen erreicht, liegt im Kühlschrank, auf jedem Teller, jedem Besteckteil. Es knirscht bei jeder Bewegung im Haus. Putzen hilft nur eingeschränkt und für kurze Zeit. Mich stört jetzt der zunehmend muffige Geruch im ganzen Haus, der aus den beiden tiefen Löchern im Boden strömt. Erste Schimmelspuren machen sich schon an den Rändern breit.

Ich brauche erst einmal Bedenkzeit. Herr Müller drängt und verweist auf seine vollen Auftragsbücher.

20. August

Meine Frau ist immer noch in Kur. Wenn sie anruft, erzähle ich nur die positiven Seiten meiner augenblicklichen Existenz. Die Telefonate sind meist nur kurz.

22. August

Es ist mein Geburtstag und ich habe niemanden eingeladen. Meine Frau hat morgens angerufen und gratuliert. Mein herzliches Dankeschön für die Glückwünsche fiel wenig überzeugend aus. Kurz danach habe ich bei der Stadt angerufen, meine Qual beschrieben. Die Antwort war so barsch wie eindeutig: Wenn eine Leitung undicht ist, muss die saniert oder stillgelegt werden. Ich frage noch, ob man nach dem Stand der Untersuchungen nun nicht doch Dichtheit bescheinigen könne. Wieder eine klare Antwort, die deutlich erkennen lässt, dass mein Anruf stört: Das Landesgesetz habe man nicht bei der Stadt gemacht und man müsse sich an die Vorschriften halten.

12. September

Meine Frau ist aus der Kur zurück. Ich habe sie am Bahnhof abgeholt. Auf dem Weg nach Hause beginnt sie leise zu weinen. Sobald die Haustüre sich öffnet, steht sie sprachlos in der Diele und schluchzt hemmungslos. Ich weiß nicht, wie ich sie beruhigen kann.

20. September

Ich habe eine kleine Wohnung in der Stadt angemietet. Auch ich halte es zu Hause nicht mehr aus. Da die Fußbodenheizung schon seit Wochen nicht mehr geht, wird es allmählich kalt dort und die vielen Elektroheizkörper, die ich angeschafft habe, verbreiten eine eher unangenehme Wärme.

30. Oktober

Ich habe einen Käufer für unser Haus gefunden für einen Bruchteil seines ursprünglichen Wertes. Ein Bauunternehmer hat es gekauft und führt nun die Sanierung mit seinen eigenen Leuten zu Ende. Alle Rohre unter dem Erdgeschoss sind freigelegt und werden komplett ausgetauscht. Der Mann sagte mir, dass die alten aus seiner Sicht vollkommen in Ordnung gewesen waren und wohl niemals irgendein Problem für Grundwasser oder Fremdwassereintritt bestanden hätte. Der Trümmerbruch konnte seines Erachtens nur durch die Hochdruckreinigung entstanden sein. Leider könnten nur wenige Arbeiter mit diesen Geräten richtig umgehen.

24. Dezember

Ich überrasche meine Frau mit dem Kaufvertrag für ein kleines Haus in den belgischen Ardennen in der unmittelbaren Nähe von Eupen, kaum 30 km Luftlinie entfernt von unserer alten Heimat. Sie freut sich unbändig. Es ist das erste Mal, dass ich sie wieder so glücklich sehe. Wir müssen noch einiges dort investieren. Da unser Geld trotz des Verkaufs aufgebraucht ist, nehmen wir einen Kredit auf. Glücklicherweise habe ich noch Arbeit und die Bank spielt mit.

1. April

Die Arbeiten haben länger gedauert, als erwartet. Dach und Installation mussten komplett erneuert, eine feuchte Wand saniert werden. Heute ziehen wir ein und sind beide zum ersten Mal seit langem wieder rundum glücklich. Das Haus liegt am Waldrand, teilweise noch aus alten Bruchsteinen der Umgebung gebaut. Holz stapelt sich hoch hinter dem Haus. Die Nachbarn sprechen Deutsch, sogar im vertrauten Dialekt der westlichen Eifel. Einen öffentlichen Kanal gibt es nicht, eine Prüfungspflicht schon gar nicht – da habe ich mich beim Bürgermeister persönlich erkundigt. So etwas stört hier niemanden – auch nicht die Sickergrube hinter dem Haus, die ich irgendwann einmal ersetzen werde durch eine Kleinkläranlage, sobald ich das finanzielle Desaster des letzten Jahres überwunden habe. Hier lässt es sich leben und auch in zwanzig Jahren würde uns hier niemand den Boden unter den Füßen wegziehen.

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Abbildung 1: Achtung! Satire: Grüner Apfel im Goldrausch mit Sonnenbrille und Zigarre


Es hätte schlimmer sein können. Wir sind noch einmal davongekommen und haben Glück gehabt